




Dry-Aged Chateaubriand
Das Chateaubriand ist zarteste und begehrteste Teilstück vom Rind, geschnitten aus dem dicken Mittelstück des Filets.
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- Tiefgekühlt

Produktinfos
Produktinfos
Chateaubriand – Köstlicher Klassiker
Jetzt neu: Tiefgekühlt
Das doppelte Steak für doppelten Genuss - Das Chateaubriand ist wohl eines der wenigen Steaks mit literarischem Hintergrund, lässt es sich laut Legende doch auf den französischen Schriftsteller, Politiker und Feinschmecker François-René de Chateaubriand (1768–1848) zurückführen. Dessen Leibkoch soll die Zubereitungsart für ihn kreiert haben.
Dies ist nicht nur eine schöne Geschichte – sie ist höchstwahrscheinlich auch sehr falsch, denn dieses Steak ist vor 1850 weder in Frankreich noch in England nachweisbar. Nichtsdestotrotz wurde das Chateaubriand zu einem Klassiker der europäischen, vor allem aber der französischen Küche und ist – richtig zubereitet – ein ganz besonderer und zwar ein doppelter Genuss.
Die anderen Namen des Chateaubriand
Das Chateaubriand wird in Deutschland und Österreich auch als Doppellendensteak bezeichnet. Es ist ein Zuschnitt aus dem Kopf oder der Mitte des Rinderfilets. Das Filet ist ein Rückenmuskel des Rindes und wird relativ wenig bewegt. Es ist dadurch frei von Sehnen und sehr zart. Außerdem hat dieser Zuschnitt einen sehr geringen Fettanteil. Eine zusätzliche Reifung im Dryaged-Verfahren macht es intensiver im Geschmack und noch zarter im Biss.
Edles Teilstück
Das Rinderfilet zählt zu den wertvollsten Fleischteilstücken. Dies liegt vor allem an der Zartheit. Bei der Zubereitung ist allerdings darauf zu achten, das Fleisch nicht zu übergaren, da es aufgrund des geringen Fettanteils schnell trocken werden kann. Eine Kerntemperatur unter 65 Grad sollte hier deshalb eingehalten werden. In den meisten Fällen sind Sie mit etwa 57 Grad auf der geschmacklich sicheren Seite.
Als „doppeltes Steak“ wird es aufgrund seiner Dicke bezeichnet. Diese sollte mindestens 4 cm betragen. Diese Dicke trägt auch dazu bei, dass das Chateaubriand in der Mitte schön saftig bleibt, während außen eine krosse Kruste beim Essen einen leichten Knack bietet.
Empfehlung vom Fleischsommelier:
Probieren Sie das Chateaubriand am besten erst einmal ohne Gewürze und genießen den leichten und zarten Geschmack des Fleisches
Welcher Wein zum Chateaubriand?
Es passt am besten ein leichter Rotwein, Rosé oder ein trockener Weißwein.
Kerntemperatur:
57 Grad / in jedem Fall unter 60 Grad bleiben
Chateaubriand niedergaren:
Das Fleisch bleibt durch das Garen bei niedrigen Temperaturen (um die 100 Grad) saftiger. Der Vorgang dauert dadurch aber länger.
Welche Beilagen passen zum Chateaubriand?
Spargel und Sauce Bernaise. Als einfache Beilage passen Salzkartoffeln oder Gemüse.
Lage des Teilstückes:
Das Chateaubriand ist Teil des Rinderfilet, und das ist Teil des Rinderhinterviertels. Es liegt an der Körperinnenseite auf beiden Seiten der Wirbelsäule des Rinds unterhalb des Roastbeefs
Geschmacksintensität:
leicht und zart im Geschmack sowie weich im Biss
Struktur:
keine Sehnen und kurzfasriges Fleisch
Alternative Artikelbezeichnungen:
Doppellendensteak, Châteaubriand Steak, Chateaubriand Filet
Fazit:
Das Chateaubriand passt zu vielen Anlässen. Es eignet sich von der Grillparty im Garten bis hin zum Feiertagsessen und kann auch dementsprechend präsentiert werden. Dabei ist es ein sehr hochwertiges Produkt, das auch in die meisten Diätpläne passt. Sozusagen „doppelter Genuss ohne Reue“.
Zubereitung
Zubereitung
Chateaubriand - die richtige Zubereitung macht`s
Die Zubereitung des Steakzuschnitts ist relativ einfach. Am besten ist es, das Fleisch vorab auf die gewünschte Kerntemperatur zu bringen. Hierzu können Sie den Backofen auf 120 Grad vorheizen und das Fleisch auf der mittleren Schiene bei Umluft bis 55 Grad Kerntemperatur ziehen.
Chateaubriand auf dem Grill
Das Chateaubriand ca. eine Stunde vor Zubereitung aus dem Kühlschrank legen und im indirekten Bereich auf die gewünschte Kerntemperatur bringen. Danach direkt über der Flamme von allen Seiten schön angrillen
Chateaubriand Sous Vide
Das Fleisch wird in Folie eingeschweißt und in ein auf 55 Grad temperiertes Wasserbecken gegeben. Aufgrund der geringen Temperatur dauert das Erwärmen so zwar etwas länger, es besteht aber nicht die Gefahr des Übergarens.
Aus der Pfanne:
In eine vorgewärmte Gusspfanne kommen etwas Butter, ein frischer Thymian- und/oder Rosmarinzweig sowie zwei bis drei angeschnittene Knoblauchzehen. Das vorgewärmte Steak kann nun von allen Seiten gut in der aromatisierten Butter angebraten werden. Dabei am besten während des Anbratens mit einem Löffel immer ein wenig Butter über die Oberseite des Chateaubriands geben.
Oft wird Chateaubriand auch als Tournedos, kleine runde Steaks, zubereitet. Hierzu wird das Fleisch mit Speck umwickelt und in der Pfanne von allen Seiten kross angebraten. Hierzu passen besonders grüne Bohnen und Herzoginnenkartoffeln.
Aus dem Ofen:
Das Fleisch eine Stunde vor Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und im Ofen auf mittlerer Schiene bei 120 Grad Umluft ziehen lassen. Das Chateaubriand kannst du nun mit dem Rosmarin- oder Thymianzweig und dem Knoblauch anrichten. Hierzu wird das Fleisch in Scheiben aufgeschnitten und serviert.
Welche Würzung für Chateaubriand?
Gewürzt wird am besten am Tisch mit Salz und Pfeffer nach Wunsch. Wer möchte, kann auch gern vor der Zubereitung salzen. Da der Pfeffer beim Anbraten leichte Bitterstoffe bilden könnte, ist es hier besser am Tisch zu würzen. Aufgrund der guten Fleischqualität und Zartheit des Fleisches ist es empfehlenswert, diesen Zuschnitt erst einmal ohne weitere Gewürze zu probieren.
Dieser Klassiker der französischen Küche lässt sich zu jeder Jahreszeit zubereiten und mit den entsprechenden Beilagen der Saison verfeinern. Gerade in der Spargelzeit ist die Kombination mit einer guten Sauce Béarnaise allerdings ein Genuss, den man nicht so schnell vergessen wird.
Wissenswertes
Wissenswertes
Chateaubriand – Köstlicher Klassiker
Jetzt neu: Tiefgekühlt
Das doppelte Steak für doppelten Genuss - Das Chateaubriand ist wohl eines der wenigen Steaks mit literarischem Hintergrund, lässt es sich laut Legende doch auf den französischen Schriftsteller, Politiker und Feinschmecker François-René de Chateaubriand (1768–1848) zurückführen. Dessen Leibkoch soll die Zubereitungsart für ihn kreiert haben.
Dies ist nicht nur eine schöne Geschichte – sie ist höchstwahrscheinlich auch sehr falsch, denn dieses Steak ist vor 1850 weder in Frankreich noch in England nachweisbar. Nichtsdestotrotz wurde das Chateaubriand zu einem Klassiker der europäischen, vor allem aber der französischen Küche und ist – richtig zubereitet – ein ganz besonderer und zwar ein doppelter Genuss.
Die anderen Namen des Chateaubriand
Das Chateaubriand wird in Deutschland und Österreich auch als Doppellendensteak bezeichnet. Es ist ein Zuschnitt aus dem Kopf oder der Mitte des Rinderfilets. Das Filet ist ein Rückenmuskel des Rindes und wird relativ wenig bewegt. Es ist dadurch frei von Sehnen und sehr zart. Außerdem hat dieser Zuschnitt einen sehr geringen Fettanteil. Eine zusätzliche Reifung im Dryaged-Verfahren macht es intensiver im Geschmack und noch zarter im Biss.
Edles Teilstück
Das Rinderfilet zählt zu den wertvollsten Fleischteilstücken. Dies liegt vor allem an der Zartheit. Bei der Zubereitung ist allerdings darauf zu achten, das Fleisch nicht zu übergaren, da es aufgrund des geringen Fettanteils schnell trocken werden kann. Eine Kerntemperatur unter 65 Grad sollte hier deshalb eingehalten werden. In den meisten Fällen sind Sie mit etwa 57 Grad auf der geschmacklich sicheren Seite.
Als „doppeltes Steak“ wird es aufgrund seiner Dicke bezeichnet. Diese sollte mindestens 4 cm betragen. Diese Dicke trägt auch dazu bei, dass das Chateaubriand in der Mitte schön saftig bleibt, während außen eine krosse Kruste beim Essen einen leichten Knack bietet.
Empfehlung vom Fleischsommelier:
Probieren Sie das Chateaubriand am besten erst einmal ohne Gewürze und genießen den leichten und zarten Geschmack des Fleisches
Welcher Wein zum Chateaubriand?
Es passt am besten ein leichter Rotwein, Rosé oder ein trockener Weißwein.
Kerntemperatur:
57 Grad / in jedem Fall unter 60 Grad bleiben
Chateaubriand niedergaren:
Das Fleisch bleibt durch das Garen bei niedrigen Temperaturen (um die 100 Grad) saftiger. Der Vorgang dauert dadurch aber länger.
Welche Beilagen passen zum Chateaubriand?
Spargel und Sauce Bernaise. Als einfache Beilage passen Salzkartoffeln oder Gemüse.
Lage des Teilstückes:
Das Chateaubriand ist Teil des Rinderfilet, und das ist Teil des Rinderhinterviertels. Es liegt an der Körperinnenseite auf beiden Seiten der Wirbelsäule des Rinds unterhalb des Roastbeefs
Geschmacksintensität:
leicht und zart im Geschmack sowie weich im Biss
Struktur:
keine Sehnen und kurzfasriges Fleisch
Alternative Artikelbezeichnungen:
Doppellendensteak, Châteaubriand Steak, Chateaubriand Filet
Fazit:
Das Chateaubriand passt zu vielen Anlässen. Es eignet sich von der Grillparty im Garten bis hin zum Feiertagsessen und kann auch dementsprechend präsentiert werden. Dabei ist es ein sehr hochwertiges Produkt, das auch in die meisten Diätpläne passt. Sozusagen „doppelter Genuss ohne Reue“.
Chateaubriand - die richtige Zubereitung macht`s
Die Zubereitung des Steakzuschnitts ist relativ einfach. Am besten ist es, das Fleisch vorab auf die gewünschte Kerntemperatur zu bringen. Hierzu können Sie den Backofen auf 120 Grad vorheizen und das Fleisch auf der mittleren Schiene bei Umluft bis 55 Grad Kerntemperatur ziehen.
Chateaubriand auf dem Grill
Das Chateaubriand ca. eine Stunde vor Zubereitung aus dem Kühlschrank legen und im indirekten Bereich auf die gewünschte Kerntemperatur bringen. Danach direkt über der Flamme von allen Seiten schön angrillen
Chateaubriand Sous Vide
Das Fleisch wird in Folie eingeschweißt und in ein auf 55 Grad temperiertes Wasserbecken gegeben. Aufgrund der geringen Temperatur dauert das Erwärmen so zwar etwas länger, es besteht aber nicht die Gefahr des Übergarens.
Aus der Pfanne:
In eine vorgewärmte Gusspfanne kommen etwas Butter, ein frischer Thymian- und/oder Rosmarinzweig sowie zwei bis drei angeschnittene Knoblauchzehen. Das vorgewärmte Steak kann nun von allen Seiten gut in der aromatisierten Butter angebraten werden. Dabei am besten während des Anbratens mit einem Löffel immer ein wenig Butter über die Oberseite des Chateaubriands geben.
Oft wird Chateaubriand auch als Tournedos, kleine runde Steaks, zubereitet. Hierzu wird das Fleisch mit Speck umwickelt und in der Pfanne von allen Seiten kross angebraten. Hierzu passen besonders grüne Bohnen und Herzoginnenkartoffeln.
Aus dem Ofen:
Das Fleisch eine Stunde vor Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen und im Ofen auf mittlerer Schiene bei 120 Grad Umluft ziehen lassen. Das Chateaubriand kannst du nun mit dem Rosmarin- oder Thymianzweig und dem Knoblauch anrichten. Hierzu wird das Fleisch in Scheiben aufgeschnitten und serviert.
Welche Würzung für Chateaubriand?
Gewürzt wird am besten am Tisch mit Salz und Pfeffer nach Wunsch. Wer möchte, kann auch gern vor der Zubereitung salzen. Da der Pfeffer beim Anbraten leichte Bitterstoffe bilden könnte, ist es hier besser am Tisch zu würzen. Aufgrund der guten Fleischqualität und Zartheit des Fleisches ist es empfehlenswert, diesen Zuschnitt erst einmal ohne weitere Gewürze zu probieren.
Dieser Klassiker der französischen Küche lässt sich zu jeder Jahreszeit zubereiten und mit den entsprechenden Beilagen der Saison verfeinern. Gerade in der Spargelzeit ist die Kombination mit einer guten Sauce Béarnaise allerdings ein Genuss, den man nicht so schnell vergessen wird.
Das best was ich bis jets bestellt habe
Sehr gute Qualität und Mega im Geschmack
Prompte Lieferung und sehr gute Ware. Absolut zu empfehlen
Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer: s. Impressum

Die richtige Kerntemperatur
Die Kerntemperatur bezieht sich auf die Temperatur im zentralsten Teil eines Fleischstücks. Bei Rindfleisch ermöglicht sie dir, genau zu bestimmen, in welchem Garzustand sich das Fleisch befindet.
Bei hochwertigem Rindfleisch spielt die Kerntemperatur eine entscheidende Rolle, um das optimale Geschmackserlebnis und die perfekte Textur zu gewährleisten.

Fleisch aus der Region
Wir beziehen unser Rindfleisch ausschließlich aus der Region Brandenburg und Umgebung. Durch diese bewusste Entscheidung unterstützen wir nicht nur die lokale Landwirtschaft, sondern gewährleisten auch eine hohe Qualität und Frische unserer Produkte. Unsere Rinder werden artgerecht gehalten und mit natürlicher Nahrung versorgt. Mit dem Kauf von regionalem Rindfleisch tragen Sie zur Stärkung der regionalen Wirtschaft und zum Erhalt der bäuerlichen Tradition bei. Genießen Sie bewusst und nachhaltig!

Leidenschaft fürs Handwerk
Unsere Metzger sind absolute Profis im Umgang mit Fleisch. Mit jahrelanger Erfahrung und Leidenschaft für ihr Handwerk garantieren sie höchste Qualität und Perfektion bei der Verarbeitung. Sie kennen die verschiedenen Schnitttechniken und wissen genau, wie sie das Fleisch optimal zubereiten und portionieren.
Durch ihr Fachwissen und ihre Sorgfalt stellen sie sicher, dass Sie stets frisches und zartes Fleisch erhalten. Vertrauen Sie auf unsere Metzger, denn sie stehen für erstklassige Handwerkskunst und einen unvergleichlichen Genuss.
Unsere Empfehlungen
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